Finger weg vom Pixelschieben! Setzen Sie aufs richtige Pferd!

Die Trends im modernen Webdesign entwickeln sich kontinuierlich weiter. Nichtbeachtung wird bestraft. Fast jeder potenzielle Kunde ist digital, und Ihre Website wird gesehen. Die Qualität entscheidet über Absprungrate und Conversion Rate. Aufmerksamkeit ist gefragt und ein Gespür dafür, was sich in der digitalen Welt ankündigt und durchsetzt.

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Was heute überzeugt, kann übermorgen schon angestaubt und langweilig sein. Kein Grund zum Verzweifeln. In der Regel knüpfen neue Trends an bisherige an. Deshalb ist es nicht nötig, alles Bestehende in die Tonne zu treten. Veränderung ist angesagt: Transformation. Sprechen wir über fünf wesentliche Trends im Webdesign, mit denen Ihnen nicht bange werden muss.

5 Trends im modernen Webdesign

1. Storytelling

Das Thema taucht nicht zum ersten Mal in unserem Blog auf. Okay, es geht dabei um Inhalte. Was haben die mit Webdesign zu tun? Sehr viel: Hervorragende Inhalte wollen hervorragend präsentiert werden. Es reicht nicht, dass die Story gut ist. Das muss sie sein, zweifellos. Das ist die erste Voraussetzung. Aber die Story muss außerdem auf die beste visuelle Umgebung treffen, die sie kriegen kann. Nützliche interaktive Parts machen das Storytelling perfekt.

2. Sehr gute oder keine Bilder

Aussagekräftige und hochwertige Bilder liefern würzige Rezepte für schmackhaftes Webdesign. Dabei können sorgfältig ausgewählte Stockfotos als preisgünstige Variante schon zum Ziel führen. Im Vergleich werden sie dennoch schlechter abschneiden als ein Original. Nur huntertprozentig authentische Aufnahmen erreichen eine besondere Dimension der Echtheit und Glaubwürdigkeit.
Die besten Argumente für tiefengeschärfte Motive lassen Ihnen immer noch die Wahl. Verzicht! Auch der liegt im Trend. Mit Klarheit und ohne Fotos beeindrucken die Asketen unter den Webseiten. Reduktion als Werkzeug der Moderne, klassisch und schlicht. Es funktioniert mit und ohne, wenn man weiß wie. Nicht alles muss gleichgeschaltet sein. Überzeugend ist das, was überzeugt, und zwar auf die eine oder die andere Art.

3. Scrollen bleibt IN

Website-Betreiber mit vielen Inhalten müssen sich keine Sorgen machen. Scrollen bleibt IN. Google+, Facebook, Instagram, Pinterest, Twitter und Co. machen’s vor und treiben es noch weiter auf die Spitze. Infinite Scrolling, zu Deutsch „unendliches Rollen“, ist eine beliebte Methode des Webdesigns. Doch aufgepasst: Es sind Vorkehrungen nötig, um Nachteile bei der Bedienung oder bei der Indexierung durch die Suchmaschinen auszuschließen. Der geschulte Webdesigner kennt die Untiefen, die er umschiffen muss.

4. Alles weg, was stört

Die Zeiten, in denen Websites mit unnötigem Schnickschnack beeindrucken konnten, sind schon lange vorbei. Die User Experience steht über allem. Nutzlose Elemente haben keine Daseinsberechtigung. Weg mit dem Zeug, das dem Selbstzweck dient. Weg mit dem Plunder, der einem erfreulichen und störungsfreien Surferlebnis im Wege steht. Die Nutzererfahrung ist das Wichtigste, heute und in Zukunft.

5. Mobile

Man kann nicht oft genug darauf hinweisen: Mobile Devices prägen und verändern unser Nutzerverhalten. Hierbei von einem Trend zu sprechen, wird der Sache eigentlich nicht mehr gerecht. Nicht darüber zu sprechen aber genauso wenig. Business-Websites müssen mobil sein. Klick ist nicht gleich Touch Event. Die Lösungen heißen Responsive Webdesign und Mobile Webdesign.

Fazit

Webdesign unterliegt Trends. An ihnen zu partizipieren, ist richtig und wichtig. Setzen Sie dafür aufs richtige Pferd. Verzichten Sie auf Pixelschieber. Vertrauen Sie lieber auf erfahrene Webdesigner. Zu Webdesign gehört viel mehr als ein wenig HTML und ein bisschen Content Management. Der echte Webdesigner kennt sich aus. Umfassend. Er versteht Ihre Branche und Ihr Geschäft. Er berät und beobachtet. Er gestaltet und entwickelt. Er sorgt dafür, dass die Website Ihres Unternehmens im Trend liegt. Für die User Experience und für Ihren Business-Erfolg.

Informationen zum Autor
Autor: Andreas Gaß
Der Autor arbeitete 13 Jahre als freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaften und Geschichte an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Seit 1997 war Gaß, zum Teil selbstständig, für mehrere Unternehmen im digitalen Marketing tätig. Er ist Geschäftsführer der CID Media.

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