Zahlen einer rasanten Entwicklung

Schon ein flüchtiger Blick in das eigene private oder berufliche Umfeld lässt es vermuten: Tablets und Smartphones halten unaufhaltsam Einzug in die Wohnzimmer und Büros. Der Markt beobachtet diese Entwicklung ganz genau. Waren es 2013 noch 28,8 Millionen Personen in Deutschland, die das Internet mit einem oder mehreren mobilen Endgeräten genutzt haben, sollen es laut Prognosen der unabhängigen Marktforschungseinrichtung „eMarketer“ bis 2016 bereits nahezu 50 Millionen Menschen sein.

Wer die Augen verschließt, nimmt Nachteile in Kauf.

Das unerhörte Wachstum hat längst den Rahmen eines einfachen Trends gesprengt. Dementsprechend wäre es für jeden Unternehmer blauäugig zu glauben, dass er diesen Fortschritt jetzt und in Zukunft bei der Unterhaltung seiner Internetpräsenzen schlicht und einfach ignorieren kann. Unternehmen, die sich bislang noch nicht darauf vorbereitet haben, nehmen schon heute wirtschaftliche Nachteile in Kauf und werden das mit der wachsenden Zahl der Mobile User noch stärker zu spüren bekommen.

Analyseergebnis für www.cid-media.de

CID-Suchergebnisse in GoogleGoogle rüstet auf.

Beiträge, die diese Behauptung stützen, lassen sich viele finden. Schon seit Herbst 2014 kennzeichnet Google seine mobilen Suchergebnisse mit einem zusätzlichen Label. „Für Mobilgeräte“, heißt es da, bevor die Linkbeschreibung beginnt. Darüber hinaus hat Google seine Webmaster Tools um einige Reporte erweitert und ein Analyse-Werkzeug zur Überprüfung der mobilen Tauglichkeit von Websites bereitgestellt.

Eindeutige Expertenmeinung

Die Ansprüche, die den Giganten umtreiben, liegen auf der Hand. Google will Suchergebnisse, die für die Suchenden relevant sind und gern angesehen werden, und zwar auch und gerade mobil. In seinen News vom 20. Januar berichtet das Fachmagazin für digitales Business „t3n“ darüber, dass Experten wie der US-Amerikaner Barry Schwartz oder der deutsche OnPage.org-Gründer Marcus Tandler nun umwälzende Änderungen in der mobilen Suche erwarten würden.

Wer wartet, verliert.

Die Indizien sprechen dafür, dass Schwartz und Tandler Recht behalten. Allein, bis dahin braucht niemand abzuwarten. Denn diejenigen, die sich nicht vorbereiten, werden früher oder später viel nachzuholen haben. Diejenigen, die sich nicht wappnen, werden Kunden und schließlich den Anschluss verlieren.

Responsive Webdesign als flexibler Lösungsansatz

Die Lösung liegt nahe und gehört zum Handwerkszeug einer jeden guten Agentur. Responsive Webdesign präsentiert sich in diesen Tagen stärker denn je als erprobte, flexible und kosteneffiziente Maßnahme. Cleveres responsives Webdesign erfüllt die Wünsche und Bedürfnisse mobiler Nutzer in einem hohen Maß. Responsive Webdesign passt in eine Spirale, die sich sehr schnell dreht und in der mobile Kompatibilität schon längst zu einem Standard geworden ist, der ganz einfach erwartet wird.

Informationen zum Autor
Autor: Andreas Gaß
Der Autor arbeitete 13 Jahre als freier Journalist für verschiedene Tageszeitungen. Er studierte Germanistik, Politikwissenschaften und Geschichte an der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Seit 1997 war Gaß, zum Teil selbstständig, für mehrere Unternehmen im digitalen Marketing tätig. Er ist Geschäftsführer der CID Media.

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